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Standpunkt: Essen


Vom Essen und Trinken
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Bauern können alle Plagen, aber keinen Durst vertragen.
Beim Bier gibt's viel tapfere Leut'.
Beim Trinken und Essen wird der Kummer vergessen.
Besser eine Laus auf dem Kraut wie überhaupt kein Fleisch.
Besser Wasser getrunken und erworben, als Wein getrunken und verdorben.
Der Rausch liegt im letzten Glase.
Der Saufteufel geht im gläsernen Röcklein spazieren.
Durch Saufen und Fressen wird viel Weisheit vergessen.
Ein fröhlich' Gemüt und ein edler Wein, die mögen hier oftmals beisammen sein.
Ein gutes Weinjahr macht fünf schlechte gut.
Ein Steckenpferd frißt mehr als zehn Ackergäule.
Eine Gans, die Weihnachten überlebt taugt nichts.
Eine Geliebte ist Milch, eine Braut Butter, eine Ehefrau Käse.
Einem durstigen Gaumen schmeckt jeder Wein.
Erdäpfel und Kraut füllen dem Bauern die Haut.
Es würd ein jeder Doktor sein, wenn's Wissen einging wie der Wein.
Fällt der Apfel reif ins Maul, dann beiß zu und sei nicht faul.
Für ein Trumm Fleisch geb ich's ganze Fasten her.
Geraten im September die Reben, wird's in der Folge viel Räusche geben.
Guter Trunk macht Alte jung.
Haben die Knoblauchzehen drei Häute, wird der Winter kalt.
Hirsebrei mit brauner Butter ist das beste Bauernfutter.
Hört man im Sommer die Füchse bellen, so gibt es guten Wein.
Je mehr großköpfige Disteln sein, um so besser gerät der Wein.
Je schlimmer das Weib, desto schöner die Kneip'; und je schöner die Kneip', desto schlimmer für's Weib.
Kartoffeln schmecken erst gut, wenn sie vorher die Schweine gefressen haben.
Mann und Weib sind ein Leib - aber nicht eine Gurgl.
Mit dem kleinsten Maul kann man den größten Hof verzehren.
Neumond im hellen Kleid bringt schöne Weinleszeit.
Obst das langsam reift, liegt desto länger.
Rede wenig, rede wahr, trinke mäßig, zahle bar.
Regnet's in die Hopfenstecken, wird das nächste Bier nicht schmecken.
Schlachtet der Bauer eine Henne, so ist die Henne krank oder der Bauer.
Trink ich Wasser werd ich faul, trink ich Dünnbier zieh ichs Maul, trink ich Bockbier, werd ich voll, nun weiß ich, was ich trinken soll.
Warme Nächte bringen Herrenwein, bei kühlen wird er sauer sein.
Wenn die Kartoffeln geraten sind, so mache sie über dem Feuer lind.
Wer allzeit säuft und allzeit schlemmt, behält zuletzt kein ganzes Hemd.
Wer im April will Kirschen pflücken, der ist nicht schwer dorthin zu schicken.
Will der Mann die Kehle feuchten, gibt es starkes Wetterleuchten.
Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht !
Hast du Korn und Wurst genug, ist das für den Herbst sehr klug.
Iss, was gar ist. Trink, was klar ist.

Hier finden Sie Rezepte und Schmankerln aus Großmutters Zeiten.

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